Der AntiFa Journalist

Und hier sehen wir einmal Live wie Geisteskrank manche Menschen sind.
Wie kann ein einzelner Mensch nur so Weltfremd und dem Linken-Hirntot so nahe sein?
Unglaublich.
Kennt die Gesetze nicht!
Weiß nicht das sogar im türkischen Wahlrecht solche Veranstaltungen verboten sind.
Kann weder das Wort noch den Begriff „Nazi“ erklären!

Dieser AntiFa Journalist (habe aber keinen Nachweis gefunden ob es wirklich ein Journalist ist)

Es ist lediglich überall dokumentiert:
Martin Lejeune ist ein deutscher politischer Aktivist
Freund von solchen Hohlraumdübeln wie „Jürgen Todenhöfer“,

Ansonsten kann er nichts nachweisen. Keine Zeitung will ihn, keine abgeschlossene Journalistische Ausbildung, auch wenn er das immer behauptet. Lebt von den Spenden seiner Salafistenfreunden wozu auch der geisteskranke Pierre Vogel gehört!
Hier mal was zu seinem Lebenslauf des Versagens!

Lejeune wuchs in Nürnberg und Bielefeld auf.
 Die Allgemeine Hochschulreife erwarb er auf dem Zweiten Bildungsweg.
 Von 2004 an studierte er Politikwissenschaft am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin.
 Von 2007 bis 2014 war er regelmäßiger Autor der Tageszeitung Neues Deutschland. Zudem veröffentlichten auch andere bundesweite Medien seine Berichte.

Hier sein Synapsenfasching, seine Lügen, seine Linke Propaganda, seine nähe zu Salafisten und seine Liebe zum Salafismus:

Gaza-Konflikt und Hamas
 In einer Debatte über seine Berichterstattung über den Gaza-Konflikt 2014 wurde Lejeune vorgeworfen, er mache sich die Sicht der als Terror-Organisation eingestuften Hamas zu eigen.Im Zentrum der Kontroverse stand vor allem ein mehrfach geänderter Beitrag in Lejeunes Blog zur Hinrichtung von angeblichen Kollaborateuren im Gazastreifen: In einem an den Orten der Hinrichtungen verteilten Brief heiße es, die 18 Beschuldigten seien ohne die Ausübung von Zwang oder Gewalt befragt worden. Sie hätten gestanden:
 „Von den 18 hatten sehr viele Kollaborateure allerdings schon vor Ausbruch der Operation Protective Edge ihr Todesurteil erhalten, verhängt durch ordentliche palästinensische Gerichte. Alles ganz legal. […] am Freitag ist sie halt vollstreckt worden. […] Die betroffenen Familien wurden diskrekt informiert und die Kinder der 18 werden wie die Kinder von Märtyrern behandelt, also finanziell und sozial versorgt. Das alles ist sehr sozial abgelaufen.“
 Die Justizbehörden der Hamas räumen die Anwendung von Folter offen ein.
 Todesurteile erfordern nach palästinensischem Recht eine Bestätigung durch den Präsidenten der Autonomiebehörde. Diese erkennt aber die Justiz der Hamas-Regierung im Gazastreifen nicht an.

Falsche Angaben (seine Lügen)
 Die Berichte Lejeunes standen bereits zuvor in der Kritik:
 Wegen Zweifeln an seiner Unabhängigkeit stornierte das Deutschlandradio Aufträge; außerdem habe er in einem Interview mit dem Deutschlandfunk falsche Angaben zur Zensur in Israel gemacht.[14] Zudem stellte sich die Angabe, er wäre zwischen 7. Juli 2014 und 3. August 2014 der einzige deutsche Journalist im Gazastreifen gewesen, weil die fest angestellten Korrespondenten von deutschen Medien aus Sicherheitsgründen nicht dort hin reisen durften, als falsch heraus.

Haltung zu Israel und Zweifel am Holocaust
 Im Juli 2016 führten Polizisten Lejeune während der Al-Quds-Demonstration in Berlin ab, nachdem er Minuten lang versucht hatte Innensenator Frank Henkel, Redner auf der pro-israelischen No-Al-Quds-Tag-Kundgebung, gegen dessen Willen in ein Gespräch zu verwickeln, wobei er Henkel die Verletzung der Neutralitätspflicht vorwarf.
 Dabei war er wiederholt von Demonstranten und Polizisten dazu aufgefordert worden, sich zu entfernen, kam dem aber nicht nach.

Am 8. Juli 2016 wollte Lejeune öffentlich die Namen von „2200 getöteten Palästinensern“ des Gaza-Konfliktes von 2014 zwischen dem Holocaust-Mahnmal und der Botschaft der Vereinigten Staaten in Berlin verlesen. Damit wolle er „gegen die Instrumentalisierung der Opfer des Holocausts durch die deutsche Regierung“ protestieren, die damit Waffenlieferungen an Israel rechtfertige. Er forderte den Bau eines Nakba-Mahnmals. Nach öffentlicher Kritik wurde die Kundgebung im Namen des Berliner Polizeipräsidenten am geplanten Ort verboten, und Lejeune die Straßenkreuzung Wilhelmstraße/Behrenstraße vor der britischen Botschaft zugeteilt.

Als er im November 2016 eine Pressekonferenz des radikalen Salafistenvereins Ansaar International in einem Düsseldorfer Hotel moderieren wollte, wurde ihm Hausverbot erteilt.
 Er hatte in einem Video Zweifel am Holocaust geäußert und erklärt, er könne nur den palästinensischen Betroffenen der Waldbrände in Israel 2016 Rettung wünschen, nicht aber den Juden. Die Brände seien die „Strafe Gottes für das Verbot des Gebetsrufes“.
 Kurz darauf entschuldigte er sich öffentlich für die Äußerungen und erkannte die Historizität des Holocaust an.

Nähe zum Salafismus
 Ende Mai 2016 begleitete Lejeune, nach eigenem Bekunden als Journalist, einen Hilfskonvoi des salafistischen Vereins „Ansaar International“ bis an die syrische Grenze.
 In seinen ausschließlich in sozialen Netzwerken veröffentlichten Beiträgen verteidigte er die Arbeit des Vereins.

Anfang Juli 2016 konvertierte Lejeune in einer Moschee zum Islam.
 Dem salafistischen YouTube-Kanal Habibiflo Dawah Produktion zufolge war Lejeune allerdings bereits 2003 im Jemen zum Islam übergetreten.

Dieser Untermensch ist in meinen Augen das allerletzte was in Deutschland die Pressefreiheit ausnutzt.
Ausnutzt und Missbraucht für seine Hetze gegen alles was Deutsch ist.

Das mehr als 80% aller Menschen die sich in Deutschland Journalist nennen einfach nur Linke sind die Geld dafür bekommen Linken-Bullshit und Lügen zu verbreiten wusste ich schon immer.
Dieser Typ scheint aber den Knall nicht gehört zu haben.
Er scharrt alles was „NICHT DEUTSCH“ ist um sich weil kein deutscher seine Scheiße lesen würde.

siehe Kommentare seiner Minderbemittelten Facebookseite:
https://www.facebook.com/StimmeDerStimmlosen/videos/993117734122822/

Noch besser seine Internetseite:
Mehr Gülle auf einem Haufen habe ich noch  nicht gesehen:
http://www.martinlejeune.de/

Schaut ihm in die Augen und was erkennt ihr?

Und hier seine Anhänger:

Das dieser Möchtegern Journalist ein Spendenkonto bei einer Türkischen Bank hat sagt ja alles, oder?

Nein Nein Nein Herr Muslimenschleimer:

Das hier ist die Wahrheit:

Wo findet man so ein Exemplar der geistigen Umnachtung:

Twitter: @Martin_Lejeune

Facebook: https://www.facebook.com/StimmeDerStimmlosen

Internet: http://www.martinlejeune.de/

Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Lejeune_(Aktivist)

Mehr über diesen Hirntoten Spinner?:

Journalist Martin Lejeune konvertiert unter „Allahu Akbar“-Rufen zum Islam
https://philosophia-perennis.com/2016/07/17/martin-lejeune/

Martin Lejeune zweifelt Holocaust an und wünscht Juden den Feuertod
https://www.ruhrbarone.de/martin-lejeune-zweifelt-holocaust-an-und-wuenscht-juden-den-feuertod/136194

Martin Lejeune kämpft gegen „Schwulen-Propaganda“ (und seine Fans wollen Schwule ins KZ schicken!)
https://tapferimnirgendwo.com/2017/01/17/martin-lejeune-kaempft-gegen-schwulen-propaganda-und-seine-fans-wollen-schwule-ins-kz-schicken/

Auszug:

Und hier seine Minderbemittelten Fans

Alle zusammen:

Hier die ganze Krankheit

 

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