Schlagwort-Archive: Islam und Hirntote

Glückliche Muslime

​Jeffrey Marshall „Jeff“ Foxworthy (* 6. September 1958 in Atlanta, Georgia), bekannt unter seinem Bühnennamen Jeff Foxworthy, ist ein US-amerikanischer Komiker, Schriftsteller und Schauspieler.

Er sagte folgendes:
„Es ist seltsam – man darf über Katholiken Witze machen, den Papst durch den Kakao ziehen, über Juden, Christen, Iren, Italiener, Polen und weiß Gott über wen lachen, aber über Moslems (sagt man) gehört es sich nicht Witze zu machen.
Ich bin überzeugt, dass je eher wir Normen und Regeln haben, die für ALLE gleichermaßen gelten, desto besser wird es für ALLE sein.“

Moslems sind unglücklich!
Sie sind unglücklich in Gaza…
Sie sind unglücklich in Ägypten, Libyen…
Sie sind unglücklich in Marokko, im Iran, in Irak, in Jemen…
Und auch in Afghanistan, Pakistan, Syrien, Libanon und in anderen muslimischen Ländern.

Nur wo sind sie glücklich?
Sie sind glücklich in den USA …
Sie sind glücklich in Australien…
Sie sind glücklich in England, in Frankreich, in Italien und Deutschland, in Schweden, in Norwegen
und in anderen europäischen, nichtmuslimischen Ländern.

Zusammengefasst:
Prinzipiell sind sie glücklich in jedem nichtmuslimischen Land und
unglücklich in jedem muslimischen Land.

Und wen machen sie dafür verantwortlich? Glückliche Muslime weiterlesen

Kriegsbuch Koran

Wenn ihr keine Zeit oder Möglichkeit habt den Koran zu lesen, lest zumindest die folgenden Zitate aus dem Koran

Zitate aus dem Koran
Wenn man den Koran, das “heilige” Buch der Muslime liest, stellt man fest, dass die Radikalen Muslime eigentlich ausführen, was der Koran verschreibt, z. B., „Töte die Ungläubigen“.
Der Koran predigt Hass, Kriminalität, Diskriminierung unter Menschen, vor allem gegen Frauen, etc.
Die nachfolgenden Zitate belegen dies alles.

Laut zahlreicher Studien haben über 90% der Muslime den Koran nie gelesen.
Was sie über den Islam wissen, verdanken sie den Imamen und Predigern in Moscheen und Medien.

Nach jedem muslimischen terroristischen Anschlag behaupten Politiker (z. B. Obama, Merkel etc.), der Islam sei eine friedliche Religion.
Die Zitate aus dem Koran belegen das Gegenteil.
Politiker und Medien-Journalisten, die behaupten, der Islam sei eine „friedliche Religion“, haben entweder den Koran nicht gelesen, oder sie wollen den Islam schön reden.
(Oder aber verfolgen einen ihnen zugeteilten Auftrag)

Wenn ihr also keine Zeit haben den Koran zu lesen, solltet ihr wenigstens folgenden Zitate aus dem Koran zu den Themen:
Kampf gegen Ungläubige, Umgang mit Ungläubigen und Abtrünnigen, Oberhoheit über alle Religionen, Gewalt, Strafen, Oberhoheit der Männer über Frauen, Diskriminierung gegen Frauen, lesen! Kriegsbuch Koran weiterlesen

Christen im Orient

Das liebe Muslime ist die Wahrheit die ihr nicht akzepieren wollt.
Lange vor dem Islam waren die Christen im Orient heimisch.
Nicht Muslime sondern Christen werden von ihrem Angestammten Boden vertrieben.
Frau Fatima Roth von den Grünen sollte sich das mal ansehen.

Dokuempfehlung:
Christen in der arabischen Welt

Flucht, Vertreibung, Vernichtung:
Arte schildert die verzweifelte Lage der Christen in der arabischen Welt
Knapp zwanzig Prozent der Bewohner des Nahen Ostens waren zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts Christen. Wie viele sind es heute, nach dem Völkermord an den Armeniern und den assyrischen / aramäischen und chaldäischen sowie griechischen Christen, nach hundert Jahren Verfolgung, Vertreibung und Unterdrückung? Elf Millionen Christen gibt es noch, unter 320 Millionen Muslimen.
Dass an der Wiege des Christentums überhaupt noch Christen leben, kann einem wie ein Wunder erscheinen, hat man die Dokumentation „Christen in der arabischen Welt“, bis zum Ende gesehen.

Ganzes Video: https://youtu.be/eLjuy076cY0

Die Opferrolle

Er kritisierte die religiöse Praxis in deutschen Moscheen.

TV-Moderator Constantin Schreiber.
Seit Mittwoch hat der Deutsche ein Bestseller im Buchhandel! Sein Werk „Inside Islam – was in Deutschlands Moscheen gepredigt wird“ kletterte von NULL auf Platz 1!
Für seinen Bestseller hat der Journalist 13 deutsche Moscheen in verschiedenen Städten (darunter Leipzig, Hamburg oder Berlin) besucht und seine Erlebnisse niedergeschrieben.
Jetzt steht der Autor in heftiger Kritik – Vorwurf: „Unwissenschaftliche Arbeit“,  Verunglimpfung des Islams, einseitige Betrachtung der Religion etc.
Warum derart viel Kritik für das Buch?. . . . . . . .

Zum einen ist es die Gepflogenheit der deutschen Regierung sowie der Staatsmedien den Islam immer in eine Opferrolle zu stellen.

Zum anderen war er bei Markus Lanz. Der größten Nullnummer des ZDF die jemals vom Merkelfernseh bezahlt wurde. Lanz hat keinerlei journalistische Ausbildung was man immer wieder erkennt. Lanz hat keinerlei benehmen seinen Gästen gegenüber. Lanz vertritt immer nur seine im vom ZDF vorgegebene Meinung und ist somit das käuflichste Stück das je im Fernsehen zu sehen war. Die Opferrolle weiterlesen

Beschlossene Auslöschung

Weiße Frauen zeigen in der gegenwärtigen Asyl-Invasion, mit beachtlichem Tatendrang wie sehr sie ihre eigene Identität verraten.

Dieses Video soll nicht „Die Frau“ allgemein behandeln sondern zeigen das mehrheitlich Frauen im „Westen Europas“ durch Gehirnwäsche verwirrt wurden.
Dem gegenüber stehen „Stolze Frauen“ aus dem Osten die Ihre Identität und Herkunft bewahren und verteidigen.

Fakt ist das von den „Flüchtlingshelfern“ über 80 % Frauen sind.
Fakt ist auch das sie den selben Tatendrang bei einheimischen Obdachlosen, Armen oder Kranken Menschen nicht ansatzweise zeigen.

Tatsächlich ist die Auslöschung des deutschen Volkes lange geplant und wird insbesondere durch Manipulationen der Frauen exekutiert.

Durch Jahrzehnte-lange Hirnwäsche ist ihnen eingetrichtert worden, dass es besonders begehrenswert wäre, sich von Muslimen oder negroiden Abschaum ficken zu lassen, während deutsche Männer zu schwanzlosen Schwächlingen degradiert wurden. Beschlossene Auslöschung weiterlesen

Der Moslem

​Jeffrey Marshall „Jeff“ Foxworthy (* 6. September 1958 in Atlanta, Georgia), bekannt unter seinem Bühnennamen Jeff Foxworthy, ist ein US-amerikanischer Komiker, Schriftsteller und Schauspieler.

Er sagte folgendes:

„Es ist seltsam – man darf über Katholiken Witze machen, den Papst durch den Kakao ziehen, über Juden, Christen, Iren, Italiener, Polen und weiß Gott über wen lachen, aber über Moslems (sagt man) gehört es sich nicht Witze zu machen. Ich bin überzeugt, dass je eher wir Normen und Regeln haben, die für ALLE gleichermaßen gelten, desto besser wird es für ALLE sein.“

Moslems sind unglücklich!

Sie sind unglücklich in Gaza…
Sie sind unglücklich in Ägypten, Libyen…
Sie sind unglücklich in Marokko, im Iran, in Irak, in Jemen…
Und auch in Afghanistan, Pakistan, Syrien, Libanon und in anderen muslimischen Ländern.
Nur wo sind sie glücklich?
Sie sind glücklich in den USA … Sie sind glücklich in Australien…
Sie sind glücklich in England, in Frankreich, in Italien und Deutschland, in Schweden, in Norwegen und in anderen europäischen, nichtmuslimischen Ländern.

Zusammengefasst:

Prinzipiell sind sie glücklich in jedem nicht muslimischen Land und unglücklich in jedem muslimischen Land.
Und wen machen sie dafür verantwortlich?
Nicht den Islam. Nicht irgendjemand aus dessen Führung. Nicht sich selbst.
Sie machen dafür die Länder verantwortlich, in denen sie selbst glücklich sind!
Sie wollen diese Länder verändern, dass diese Länder so werden wie die, aus welchen sie gekommen sind und in denen sie so unglücklich waren! Der Moslem weiterlesen

Flüchtlinge aufs Land

Die Großstädte scheinen überfüllt zu sein, die Parallelgesellschaften, in denen sich die so genannten Flüchtlinge naturgemäß am wohlsten fühlen (allein aus religiösen Gründen) sind anscheinend auch schon Oberkante, Oberlippe dicht.

Merkel will jetzt die sogenannten „Flüchtlinge“ in die Provinz treiben

Aber Angela Merkel wäre nicht Angela Merkel, wenn sie dafür keine Lösung hätte:
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Flüchtlinge in Deutschland dazu aufgerufen, nicht nur die Gesetze zu achten, sondern auch neugierig zu sein. In ihrem neuen Videopodcast empfiehlt sie den Flüchtlingen zudem, nicht in die großen Städte zu streben, sondern in ländlichen Regionen zu bleiben. Dort gebe es mehr Wohnraum, und die Menschen dort könnten sich oft auch besser um Flüchtlinge kümmern, sie besser integrieren. (dts)

Wozu die Neugier führen kann, wissen wir spätestens seit dem „legendären“ Silvester 15/16, der sich im Kleinen fast jeden Tag – und auch in der Provinz – wiederholt.

Aber es geht noch weiter mit dem Geschwafel:
Von den Deutschen erwarte Merkel, dass sie mit Verständnis und Interesse auf Flüchtlinge zugehen. Viele, so die Bundeskanzlerin, täten das, aber sie wolle auch andere, die es noch nicht so tun, dazu ermuntern…(dts) Flüchtlinge aufs Land weiterlesen